Wie du deine Sparquote richtig berechnest – PODCAST

Sparquote

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Die Sparquote deutscher Haushalte war seit den Nullerjahren recht konstant bei 10 % – und hat dann in der Corona-Krise noch mal einen Sprung nach oben gemacht. Aber wie kannst du deine Sparquote berechnen? Und vor allem, wie kannst du sie steigern? Genau darum geht es in der neuen Folge des Meine Mäuse Podcast.

Wie du deine Sparquote richtig berechnest

Die Sparquote ist das Verhältnis deiner Ersparnisse zum Einkommen. Sparst du also 300 Euro deines 3.000 Euro Einkommens, ergibt eine Sparquote von 10 %. So weit, so einfach. Leider ist es doch etwas komplizierter. Erst mal brauchst du eine Zahlengrundlage – dein Haushaltsbuch.

Erst wenn du weißt, wie viel du ausgibst und einnimmst, kannst du ausrechnen, was im Monat hängen bleibt. Basierend auf dieser Zahlengrundlage musst du dann entscheiden, was alles als Sparen gilt und was eben nicht. Wie gehst du zum Beispiel mit der Tilgung deiner Immobilienkredite um? Ist dies eine Ausgabe oder eine Investition? Je mehr du tilgst, desto besser für deinen Vermögensaufbau. Aber es hätte auch eine sehr niedrige Sparquote zur Folge.

Eva und Nico fahren daher einen anderen Ansatz, um ihre Sparquoten zu berechnen. Wie Eva und Nico ihre Sparquoten berechnen, wie hoch sie tatsächlich sind und wie du deine Sparquote erhöhen kannst, erfährst du in dieser Folge vom Meine-Mäuse-Podcast.

Links:

Wie berechne ich meine Sparquote

Worum geht es im „Meine Mäuse Finanzpodcast“?

Nico, Nordisch-by-Nature, betreibt seit 2015 den erfolgreichen Blog Finanzglück (finanzglueck.de), während die Österreicherin Eva auf Kinderleichtefinanzen.de Mütter dazu ermutigt, ihre eigenen finanziellen Entscheidungen zu treffen, mit unabhängigem Finanzwissen.

Im Meine-Mäuse Finanzpodcast teilen wir gemeinsam unser Wissen und unsere Erfahrungen mit dir. Dabei geht es um das Erschließen von (passiven) Einkommensquellen, dem Sparen im Familienalltag, der besten Geldanlage, der Finanzbildung deiner Kinder, Zeitmanagement, Altersvorsorge, Versicherungen, Schulden und letztlich darum, wie du mehr Zeit mit deinen Kindern verbringen kannst.

Eine Warnung vorneweg: Es wird dabei viel gelacht! Aber höre besser selbst mal rein.

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