Junior depot

Das Junior-Depot, der ETF-Sparplan für deine Kinder

Eltern und nahe Verwandte suchen sehr häufig nach der besten Geldanlage für ihren wertvollen Nachwuchs. Da der Anlagehorizont insbesondere bei Kinder lang sein kann, ist ein ETF-Sparplan für Kinder genau das Richtige! Das Risiko ist natürlich höher als bei einem Sparbuch, doch über eine lange Haltedauer und einem breit diversifizierten Investment lässt es sich reduzieren. Die Rendite für so ein Depot ist mehr als verlockend.

Beispiel für das Junior-Depot

Wenn du ab der Geburt monatlich 50 Euro für dein Kind in einen ETF-Sparplan investierst, kannst du ihm als Geschenk zum 18. Geburtstag ein Depot mit 17.500 Euro überreichen (Annahme 5 % Realrendite pro Jahr). Da wird sich deine Tochter oder dein Sohn richtig freuen. Denn damit kann dein Kind zum Beispiel die Welt bereisen, im Ausland studieren, eine Immobilie kaufen oder den Sparplan einfach stumpf weiterlaufen lassen und damit einen Haken an das Thema Altersvorsorge setzen. Klingt doch verlockend, oder? Ein Junior-depot hat aber noch weitere Vorteile:

Auch für den langfristigen Vermögensaufbau (und auch die finanzielle Bildung) ist das eigene Depot das Mittel zum Zweck.

Nachteile des Junior-Depots

Im Podcast besprechen wir aber nicht nur die Vorteile eines Junior-Depots, sondern auch die Nachteile und Probleme.

Steuerlich ist das Depot im Namen des Kindes eine feine Sache. Richtig angestellt, zahlst Du während der Ansparphase keine Steuern auf die Erträge und übergibst mit der Volljährigkeit ein steuerlich bereinigtes Depot an Dein Kind.

Ein Junior-Depot aufzusetzen ist kein Hexenwerk. Gegen Ende des Podcasts geben wir Dir noch ganz konkret das Rüstzeug an die Hand, heute noch ein Depot für Dein Kind zu eröffnen.

 

Blogartikel Nico und Eva

ETF-Sparplan für Kinder: So läufts in der Finanzglück-Familie

Steuern sparen mit dem Junior-Depot

Warum es sinnvoll ist, ein Depot für dein Kind zu eröffnen

 

2 Kommentare

  1. Hallo,
    ich finde leider, dass immer (bei euch auch) ein entscheidender Vorteil von einem Junior-Depot vergesssen wird: Es macht Druck auf die Eltern, den Kindern Finanzwissen beibringen zu müssen.
    Was immer als Gefahr „die Kinder können ab 18 Blödsinn machen“ abgetan wird, ist eigentlich etwas positives. Denn es liegt zu einem guten Teil in der Verantwortung der Eltern den Kindern Umgang mit dem Geld beizubringen. Vielleicht sogar noch weiter zu gehen und den Kindern beizubringen, dass sie auf die Empfehlungen und Erfahrungen der Eltern hören.
    Ja, wir sparen auch Steuern.

    1. Hallo Max, da hast du Recht! Es ist für die Eltern wichtig, die finanzielle Bildung ihrer Kinder zu übernehmen. Hoffentlich hört mein 4 jähriger wenn er älter ist mal mehr auf mich als jetzt, wenn ich ihn zum Abendessen rufe…
      Liebe Grüße, Eva

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